Unternehmerischer Erfolg benötigt verlässliche Planzahlen und Vorhersagen
Software für Sales & Operations Planning
Unsere Software für S&OP unterstützt Sie in allen Phasen des Produktmanagements mit präziser Absatzplanung und Prognostik. Denn mit unsere S&OP-Software integrieren Sie die Vertriebsseite in die Bedarfsplanung. So können Sie den Vertriebserfolg Ihrer Produkte steigern und die Planung sowie den gesamten Beschaffungsprozess optimieren – auch in Branchen mit schnelllebigen Produkten.
Die S&OP-Software dient als Basis für eine belastbare und ganzheitliche Planung in Ihrem Unternehmen. Grundlage der Software ist unser „Sales & Operations Planning“-Ansatz, der die relevanten Abteilungen an einen Tisch bringt und so zu einer verlässlichen Planung führt. All diese Informationen werden von den intelligenten Algorithmen in der Software analysiert und verarbeitet.
Ziel beim Einsatz der Software für Sales & Operations Planning ist es, eine perfekte Balance zwischen Angebot und Nachfrage herzustellen. Unsere Software unterstützt Sie dabei, vorhandene Marktpotenziale und Ressourcen optimal auszuschöpfen. So können Sie Gewinner und Verlierer Ihres Portfolios frühzeitig erkennen, Out-of-Stock-Situationen vermeiden und gleichzeitig Ihre Lagerbestände durch intelligente Analyse- und Prognoseverfahren senken.
Durch die Vernetzung der Absatzplanung mit der SCM-, Einkaufs- und Produktionsplanung können unternehmerische Entscheidungen auf der Grundlage einer validen Datenbasis („One-Number“) und wesentlich schneller getroffen werden. Unternehmen werden so in die Lage versetzt, mit ihrer gesamten Wertschöpfungskette schneller und effektiver auf Veränderungen im Markt zu reagieren.
Was unsere Kunden über uns sagen
„Durch REMIRA konnten wir den Einkaufsprozess drastisch beschleunigen.“
Sales & Operations Planning (S&OP) ist ein integrierter Geschäftsplanungsprozess, der durch die optimale Abstimmung von Angebot und Nachfrage die strategischen Ziele mit den Tageszielen in Einklang bringt. Ziel von S&OP ist es, regelmässige und abteilungsübergreifende Abstimmungsrunden zwischen Vertrieb, Einkauf, Logistik und Produktion zu schaffen und sie auf einen gemeinsamen Plan auszurichten. Dadurch entsteht eine einheitliche, nachvollziehbare Entscheidungsbasis, die sowohl Marktanforderungen als auch Kapazitäten berücksichtigt. Sales & Operations Planning wird genutzt, um durch die Verknüpfung von Prognosen mit realistischen Produktions- und Lieferkapazitäten Engpässe zu vermeiden, Servicelevel zu erhöhen und Kosten zu optimieren. Um S&OP bestmöglich umzusetzen, nutzen immer mehr Unternehmen spezialisierte S&OP-Software, die eine kontinuierliche, transparente Steuerung und Bewertung der Planungsergebnisse ermöglicht.
Der monatlich ablaufende S&OP-Prozess wird individuell an die jeweiligen Unternehmensherausforderungen angepasst. Exemplarisch lässt er sich in die folgenden fünf Schritte unterteilen:
Informationen erfassen und bewerten: Sämtliche Informationen über bisherige Abverkäufe sowie Marketing-, Vertriebs-, Produktions-, Einkaufs-, und Logistikaktivitäten werden gesammelt, sortiert und auf ihre Relevanz hin bewertet. In diesen Prozessschritt werden auch Markt- und Wettbewerbsinformationen berücksichtigt.
Demand Review: Die Performance der aktuellen Abverkäufe wird analysiert, gleichzeitig erfolgt eine Prognose, wie sich Artikel und Produktgruppen in den unterschiedlichen Ländern und Kanälen voraussichtlich verkaufen. Anschließend werden die Werte abgeglichen, um zu prüfen, ob mehr oder weniger Waren als geplant verkauft wurden. Aus diesem Forecast heraus wird ein idealer Bedarfsplan für Einkauf, Produktion und Logistik abgeleitet. Einschränkungen durch begrenzte Kapazitäten werden dabei noch nicht berücksichtigt.
Supply Review: Es wird überprüft, wie die Einkaufs-, Produktions- und Logistikkapazitäten ausgelastet sind, um anschließend herauszufinden, ob die durch Vertrieb und Absatzplanung prognostizierte Nachfrage tatsächlich mit den aktuellen Ressourcen erfüllt werden kann. Dabei werden unter anderem die Personalkapazität, die Kapazitäten in der Logistik und im Maschinenpark der Produktion berücksichtigt. In diesem Schritt erfolgen der Abgleich und die Abstimmung zwischen Supply Plan und Demand Plan.
Pre-S&OP-Meeting: Es wird ein Soll-Ist-Vergleich durchgeführt, Abweichungen analysiert und gegebenenfalls Handlungsempfehlungen für die Unternehmensführung erarbeitet. Ziel des Pre-S&OP-Meetings ist es, eine Entscheidungsunterlage für die Geschäftsführung zu erstellen.
Executive S&OP-Meeting: Die Entscheidungsunterlage mit Darstellung der aktuellen Situation sowie Handlungsempfehlungen werden vorgestellt und diskutiert. Die erarbeiteten Maßnahmen berücksichtigen die damit verbundenen Chancen und Risiken. Die Geschäftsführung fällt ihre Entscheidung und gibt damit unmittelbar das Startsignal zur operativen Umsetzung der vorgeschlagenen Schritte und ggf. erfolgt eine Anpassung der Planungen.
Eine S&OP-Software ist eine spezialisierte IT-Lösung, die sämtliche Phasen des Sales & Operations Planning digital abbildet und unterstützt. Sie verknüpft relevante Daten aus Vertrieb, Produktion, Lager und Finanzen in einer zentralen Plattform und schafft damit eine Single Source of Truth. Die S&OP-Software sorgt dafür, dass alle Beteiligten mit denselben, aktuellen Informationen arbeiten und so Nachfrage und Angebot zentral planen und abstimmen können. Sie ergänzt die theoretischen Vorüberlegungen gibt den Mitarbeitenden integrierte Tools – zum Beispiel für die Absatzplanung, die Disposition, die Logistik- und Produktionsplanung, etc. – an die Hand, die bei ihren Teilaufgaben im Gesamtprozess sowie bei der Abstimmung im Team unterstützen. Moderne S&OP-Software bietet zudem Funktionen wie strategische Budgetplanung, Merchandise Planning, rollierende Absatzplanung, KI-basierte Progosen, automatische Disposition und Größen- bzw. Variantenschlüssel.
Ja, REMIRA bietet mit ihrer Software für Sales & Operations Planning eine Komplettlösung für eine belastbare und ganzheitliche Planung. Das Standardsystem ist ein Add-On für jedes gängige ERP-System und lässt sich als Cloudlösung schnell und ohne Programmierung an die Prozesse von Unternehmen anpassen. Die Software bietet volle Flexibilität und ein außergewöhnlich breites Spektrum an Funktionalitäten von der Planung über die Prognose bis hin zur Disposition. Auch branchenspezifische Input-Daten lassen sich einbeziehen und helfen so dabei, die hohe Qualität der Bedarfsplanung zu sichern. Die S&OP-Software von REMIRA ist die Drehscheibe für Vertrieb, Produktmanagement, Beschaffung, Marketing, Produktion und Logistik.
Eine S&OP-Software optimiert die Weiterentwicklung und Vernetzung von Absatz-, Produktions-, Einkaufs- und Logistikplanung sowie dem Produktmanagement. Sie verbessert die Planung und erhöht die Transparenz und Kontrolle der unternehmerischen Abläufe. Zudem werden Abweichungen oder Marktveränderungen frühzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen können schneller umgesetzt werden. Durch den Einsatz einer S&OP-Software generieren Unternehmen Wettbewerbsvorteile, weil die bestmöglichen Informationen zusammengeführt werden und jeder über dieselbe Zahl (One-Number-Prinzip) spricht. All das führt zu einer nachhaltigen Warenbewirtschaftung unter Vermeidung von Out-of-Stock- Situationen.
Mit einer S&OP-Software können Unternehmen folglich...
eine höhere Warenverfügbarkeit bei gleichzeitiger Senkung des Working Capitals erreichen,
Sicherheit in der Erreichung der Unternehmensziele schaffen,
verlässliche Planzahlen durch eine KI-basierte Prognose erhalten,
ihre Abläufe digitalisieren und automatisieren,
ihre Planung ganzheitlich und integriert über alle Abteilungen und Prozesse durchführen,
einen besseren Fokus durch Management-by-Exception schaffen,
Chancen und Risiken frühzeitig erkennen,
zeitraubende, manuelle Arbeit reduzieren.
S&OP zielt darauf ab, eine optimale Abstimmung zwischen Nachfrage, Angebot, Produktionskapazitäten und Lagerbeständen zu erreichen. Weitere wichtige Ziele sind höhere Planungsgenauigkeit, schnellere und bessere Entscheidungsfindung, niedrigere Bestände und gesteigerte Lieferfähigkeit. Zudem werden Kosten reduziert und mehr Transparenz entlang der Supply Chain geschaffen. S&OP trägt dazu bei, dass Planungsfehler frühzeitig erkannt und gezielt korrigiert werden, was nicht nur die Effizienz steigert, sondern auch die Reaktionsgeschwindigkeit auf Marktveränderungen verbessert. Langfristig hilft ein professionell implementierter S&OP-Prozess auch dabei, die strategische Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu sichern und stabile Entscheidungsstrukturen in der Organisation zu schaffen.
S&OP fokussiert sich auf die operative Planung, während IBP (Integrated Business Planning) auf diesen Kernprozessen aufbaut, indem es auch langfristige Geschäftsstrategien, die Finanzplanung sowie Produkt- und Portfolioentwicklungen miteinander verknüpft.
Unterschiede von S&OP und IBP auf einen Blick:
S&OP stimmt Angebot und Nachfrage auf kurze bis mittlere Sicht ab, der Schwerpunkt liegt auf Vertrieb, Betrieb und Finanzen. IBP verfolgt einen umfassenderen Ansatz, der finanzielle, strategische und operative Pläne langfristig aufeinander abstimmt.
S&OP optimiert Lagerbestände und Produktionskapazitäten, um die Nachfrage effizient zu decken. IBP stimmt operative Pläne auf strategische Ziele ab, der Fokus liegt hierbei auf Gesamtgeschäftsleistung, Rentabilität und Wachstum.
Während der S&OP-Ansatz meist von den Verantwortlichen der Supply Chain geleitet wird, wird IBP von der Geschäftsleitung gefördert und von den Finanzverantwortlichen vorangetrieben.
Insbesondere in Unternehmen mit komplexen, internationalen Strukturen schafft IBP eine höhere Transparenz und Flexibilität. Sowohl S&OP als auch IBP verfolgen das Ziel, die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg zu optimieren. IBP ist dabei jedoch stärker auf strategische Entscheidungen und unternehmensweite Wertschöpfung ausgerichtet.
S&OP-Software eignet sich insbesondere für mittelständische und grosse Unternehmen mit komplexen Lieferketten und schwankender Nachfrage. Gerade Unternehmen in Handel, Produktion und Logistik profitieren stark von den Möglichkeiten strukturierter, kollaborativer Planungsprozesse dank einer S&OP-Software. Generell ist die Einführung von S&OP-Software sinnvoll für Unternehmen, die ihre Forecast-Qualität verbessern, Bestände optimieren und die Zusammenarbeit zwischen Vertrieb, Supply Chain Management und Finanzen ausbauen möchten. Auch Firmen grossem Standort-Netzwerk, internationalen Märkten und umfangreichen Produktions- sowie Distributionsnetzwerken erzielen durch den Einsatz einer S&OP-Software messbare Effizienzgewinne. Die REMIRA S&OP-Software eignet sich insbesondere für Handel, Grosshandel, Produktion, Food, Fashion und logistiknahe Branchen. Besonders relevant ist die Lösung für Unternehmen mit komplexen Bestands- und Planungsprozessen. Einige Softwareanbieter, darunter auch REMIRA, bieten modulare S&OP-Lösungen an, die sich auch für kleinere Unternehmen eignen.
S&OP-Software nutzt Datenanalysen und Forecasting-Modelle zur Verbesserung der Prognosen. Die Analyse historischer Daten zu Abverkäufen und Bestellungen wird durch den KI-und BigData-Ansatz der S&OP-Softwarelösungen möglich gemacht. Durch die Kombination historischer Daten und aktueller Marktinformationen werden Forecasts kontinuierlich optimiert. Abweichungen können frühzeitig erkannt und entsprechend korrigiert werden.
Wenn Unternehmen Sales & Operations Planning einführen möchten, müssen drei Faktoren ganzheitlich berücksichtigt werden: die PPS-Erfolgsformel. Bei der S&OP-Einführung handelt es sich um einen Change-Management-Prozess.
Die PPS-Erfolgsformel:
Process: Sales & Operations Planning ist zunächst ein konzeptioneller Denkansatz. Die Grundvoraussetzung für das Gelingen ist das Aufsetzen eines strukturierten, integrierten und transparenten Prozesses mit klaren Verantwortlichkeiten für die einzelnen Arbeitsschritte. Er hilft, Entscheidungen wesentlich schneller zu treffen. Ein effizienter S&OP-Prozess ist eine wichtige Grundlage für Unternehmen, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.
People: Der zweite Erfolgsfaktor sind die Mitarbeitenden im Unternehmen. Sie sind integraler Bestandteil des S&OP-Prozesses und müssen ihn und die darin festgelegte Vorgehensweise vollständig mittragen. In den einzelnen Prozessschritten sammeln sie Daten, bewerten diese und schaffen so die Entscheidungsgrundlagen für das Executive-Board.
System: Ein großer Erfolgsfaktor ist die Wahl des richtigen S&OP-Systems. Je höher der Abstimmungsbedarf wird, um Produkte und Marktbedarf abzustimmen, umso mehr empfiehlt sich die Einführung einer spezialisierten Lösung, die die Prozesse bereits im Standard und ohne aufwendige Nachprogrammierung abbilden kann.
Nach der sorgfältigen Auswahl des richtigen S&OP-System und der Vorbereitung, erfolgt die Einführung der Software schrittweise. Die Mitarbeitenden müssen durch den Softwareanbieter geschult werden, damit sie selbstständig mit der Software arbeiten können. Eine Pilotphase sorgt dafür, dass mögliche Probleme erkannt und behoben werden können, bevor es zum Rollout bzw. Go-live kommt.
S&OP-Software verbessert u.a. Forecast Accuracy, Customer Service Level und Bestandskennzahlen und Planabweichungen. Diese und weitere KPIs (Key Performance Indicator) helfen dabei, Planung und Umsetzung von S&OP im Unternehmen messbar zu steuern. Besonders die Prognosegenauigkeit (Forecast Accuracy) kann durch konsolidierte Daten und automatisierte Analysen signifikant erhöht werden, was zu einer besseren Bedarfs- und Produktionsplanung führt. Gleichzeitig werden Lagerbestandskennzahlen wie der Bestandsumschlag und die Lagerreichweite optimiert, da Überbestände und Fehlmengen frühzeitig identifiziert und behoben werden können. Das Customer Service Level, also die termingerechte Auftragsabwicklung, steigt, weil die gesamte Lieferkette transparenter und Abstimmungsprozesse effizienter gestaltet sind. Auch Durchlaufzeiten und Planungszyklen werden reduziert, denn S&OP-Software ermöglicht eine schnellere Verarbeitung und Auswertung relevanter Informationen, sodass Entscheidungen zügiger getroffen werden können.
Ja, moderne S&OP-Software ist heutzutage in der Regel cloudbasiert. Auch die REMIRA S&OP-Software ist eine Cloudlösung und ermöglicht schnellen Zugriff, einfache Updates und eine hohe Flexibilität bei wachsenden Anforderungen. Bei der REMIRA S&OP-Software kommt neuste Technologie zum Einsatz, unterstützt durch KI. Neben den bewährten Algorithmen gibt es auch neuen KI-Funktionen, um Prognosen weiter zu verbessern und Prozesse zu automatisieren.
Neugierig auf unsere Supply-Chain- und Commerce-Lösungen?
Gerne zeigen wir Ihnen kostenlos und unverbindlich, was unsere Softwarelösungen leisten, welche Lösung am besten zu Ihrem Unternehmen passt und beantworten all Ihre Fragen. Wir freuen uns darauf, Sie und Ihr Unternehmen kennenzulernen!