Branchenunabhängige Kassensoftware
Einfach, effizient und sicher: Die REMIRA Kassensoftware sorgt in Ihren Filialen für optimale und schnelle Kassenprozesse. Ein zentrales Management synchronisiert alle Änderungen im System automatisch. Die Software liefert Echtzeit-Daten und lässt sich nahtlos in ein Omnichannel-System integrieren.
Unsere Kassensoftware ist in sämtlichen Branchen einsetzbar. Egal, ob nur in einem Pop-up-Store oder in zahlreichen Filialen in Deutschland, in Europa oder der ganzen Welt: REMIRA POS deckt die speziellen Anforderungen Ihrer entsprechenden Branche ab.
Ein schneller und problemloser Check-out ist ein wichtiger Grundstein für die Kundenzufriedenheit. Mit der REMIRA Kassensoftware können Sie live arbeiten, wodurch beispielsweise neu angelegte Artikeldaten und Preise in Echtzeit an der Kasse verfügbar sind.
Dank intuitiver Bedienung und klarer Navigation steuern Sie alle Verkaufsprozesse effizient und behalten jederzeit den Überblick. Ihre Kunden profitieren von reibungslosen Einkaufserlebnissen. Über die REMIRA Kassensoftware sind die Filialen mit dem Online-Geschäft intelligent verknüpft. Dadurch wird u.a. Click & Collect ermöglicht.
Das REMIRA POS Check-out System ermöglicht nicht nur einen schnellen und unkomplizierten Kassiervorgang, sondern unterstützt auch Backoffice-Tätigkeiten wie die Wareneingangsverwaltung und Filialumlagerungen. Die REMIRA Kassensoftware unterstützt alle gängigen Zahlungsarten und gewährleistet die rechtssichere Nachverfolgung aller Finanzvorgänge entsprechend den deutschen Kassensicherheitsvorgaben (TSE). Auch mobiles Kassieren auf der Fläche ist möglich.
Für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs kann zudem die REMIRA PAYMENT-Lösung inklusive der in die Kassenschnittstelle integrierten POS-Terminals implementiert werden. Ein weiterer Vorteil: Wenn der Text auf den Kassenbons geändert wird, muss das nicht mehr in jeder Filiale einzeln geschehen. Stattdessen können alle Drucklayouts bequem von der Zentrale aus gesteuert werden.

Der digitale Kassenbon ist ein Schritt in die Zukunft des Einzelhandels, um Kundenservice, betriebliche Effizienz und Nachhaltigkeit zu vereinen. Dank digitaler Belege werden Kunden am Point-of-Sale für die Verwendung von Händler-Apps, Wallets, WhatsApp-Kanälen oder Newslettern aktiviert und es findet ein Wandel statt: anonyme Kunden werden zu bekannten und registrierten Kunden. Die Kassensoftware von REMIRA sorgt dabei für reibungslose Abläufe am Point-of-Sale und vervollständigt die Omnichannel-Prozesse für Händler.

Branchenunabhängige Kassensoftware
Mit unserer Kassensoftware können Sie alle Backoffice-Tätigkeiten, wie z. B. den Wareneingang oder die Warenretouren, die Kundenverwaltung oder das Controlling, managen. Nutzen Sie verschiedene Auswertungsmöglichkeiten und Reports, um Ihre Zahlen und Performance in Echtzeit im Blick zu haben.
Aktuell ist die REMIRA POS Check-out Software in den folgenden Sprachen verfügbar. Weitere Sprachen sind auf Anfrage möglich!
Die Fiskalisierung der REMIRA POS Check-out ist für die folgenden Länder verfügbar:

Ein modernes POS-Kassensystem bietet nicht nur die Möglichkeit, den Kassiervorgang schnell und unkompliziert abzuwickeln. Die Software unterstützt auch Backoffice-Funktionen wie zum Beispiel die Umlagerung von Waren. Sie gestaltet Geschäftsprozesse grundsätzlich einfacher. Und das sowohl am festen Point of Sale auf auf der immer beliebteren mobilen Kasse. Für ein modernes Kassensystem sprechen folgende Vorteile:
Selbstverständlich sollte ein modernes POS-System den Bezahlvorgang am POS schnell, komfortabel - und unter Berücksichtigung individueller Bezahlwünsche des Kunden - abwickeln können. Dies bezieht sich nicht nur auf die Wahl des Zahlungsmittels sondern auch auf die Möglichkeiten und Angebote rund um Sammelpunkte und Gutscheine, die beim Kauf ggf. miteinander kombiniert werden sollen. Auch reicht ein Bondrucker für die Belegausgabe eines modernen POS Systems alleine nicht aus. Auch die Ausgabe eines digitalen Kassenbons sollte möglich und vorgesehen sein.
Die Anforderungen an ein modernes Kassensystem gleichen damit heute den Anforderungen an ein Multitool. Eine weitere Entwicklung, die zunehmend an Aktualität gewinnt, ist dabei die mobile Einsatzmöglichkeit der Kasse auf Smartphone oder Tablet. Bei den mobilen Geräten gibt es im Unternehmen meist eine Vorliebe für bestimmte Anbieter. Daher sollte die Kassensoftware nicht nur mit unterschiedlichen aktuellen Hardwarelösungen, sondern auch mit unterschiedlichen Smartphone-Betriebssystemen kompatibel sein.

Neben diesen Anforderungen von außen geben die individuellen Anforderungen im jeweiligen (Nonfood-)Einzelhandel den Ausschlag. Abgesehen vom Bereich der Gastronomie und des Lebensmitteleinzelhandels, die abweichende Funktionen benötigen, sind Kassensysteme meist branchenübergreifend einsetzbar. Auch können sie an jedes gängige ERP-System angeschlossen werden. Wenn geplant ist, den stationären Handel auch auf den E-Commerce auszuweiten, muss die Kasse zwingend mit Live-Daten arbeiten. Das heißt, dass sämtliche Bestands- und Verkaufsdaten, neu angelegte Kunden und vor allem die Artikelverkäufe, nicht erst über Nacht mit den Hauptsystemen synchronisiert werden dürfen. Die Daten müssen von der POS Kassensoftware fortlaufend, in „neartime“ auktualisiert und an die bestandsführenden Systeme weitergegeben werden. Nur so ist auch eine Omnichannelstrategie umsetzbar. Denn der Handel über mehrere Vertriebskanäle ist auf Bestandsauskünfte angewiesen, die schnell zur Verfügung stehen und über alle Systeme hinweg gleichermaßen aktuell sind. Nur so lassen sich Doppelverkäufe bzw. Leerverkäufe im Online-Shop vermeiden.
Eine Kasse für den Einzelhandel sollte auf einer Softwarelösung basieren, die sämtliche Arbeitsabläufe im Store unterstützt. Und das sowohl in der Interaktion mit den Kunden als auch bei der Bearbeitung von Wareneingängen oder Nachbestellungen. Für kleine Unternehmen, die besser mit einem Miet-Modell kalkuliere können, bietet REMIRA auch eine Cloud-basierte All-In-One-Lösung. Denn um das Ziel einer Personalisierung der Customer Journey zu erreichen, sind alle Unternehmen auf die passende Unterstützung am POS angewiesen.
Abgesehen von wichtigen Schnittstellen und Funktionen, wird ein weiteres Kriterium bei der Auswahl von Software für den POS zunehmend wichtiger: Dort, wo es an Fachkräften mangelt und Quereinsteiger und häufig wechselndes Personal zum Einsatz kommen, spielt neben einer intuitiven Bedienbarkeit der Kassenoberfläche auch ein durchdachtes Berechtigungskonzepte eine Rolle. Damit wird vorab festgelegt, auf welche weitreichenden Kassenfunktionen der jeweilige Mitarbeiter zugreifen kann. Dies bietet einen Schutz vor gravierenden Fehleingaben und schränkt zum Beispiel die Rabattvergabemöglichkeiten ein.
Moderne Kassensysteme haben zunächst Auflagen zu erfüllen. Ein GoBD Zertifikat für das System bescheinigt, dass die eingesetzte Software mit den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung konform geht. Vor allem jedoch muss die Kasse, laut Vorgabe der Kassensicherungsverodnung, über eine zertifizierte Technische Sicherheitseinrichtung (TSE) verfügen, die jeden Vorgang digital speichert und vor Datenmanipulation schützt. Soll das Kassensystem im Ausland eingesetzt werden, sollte es nicht nur weitere Sprachversionen und Währungen anbieten, sondern über eine Fiskalisierung für die gewünschten Länder verfügen.
Eine gute Kassensoftware sollte den Verkauf effizient abwickeln und Retouren, Rabatte, Zahlarten, Bestände und Auswertungen zentral abbilden. Darüber hinaus ist sie die optimale Lösung, wenn sie Echtzeittransparenz schafft, Filialprozesse unterstützt und sich sauber in bestehende Systeme integrieren lässt.
Die Funktionen einer Kassensoftware im Überblick:
Je stärker diese Funktionen miteinander vernetzt sind, desto effizienter lassen sich Filialen und Omnichannel-Prozesse steuern. REMIRA POS vereint genau diese Funktionen in einer Omnichannel-Commerce-Plattform und ermöglicht zusätzlich die nahtlose Zusammenarbeit mit Order Management, Warenwirtschaft, ERP-Systemen und weiteren Commerce-Lösungen.
Ja, moderne Kassensoftware lässt sich über APIs, Standard-Connectors und standardisierte Schnittstellen mit ERP-Systemen, Warenwirtschaft, Onlineshops, CRM-, Payment- und Loyalty-Lösungen verbinden. Dadurch werden Artikel, Preise, Bestände, Aufträge und Kundendaten automatisch synchronisiert, Medienbrüche vermieden und eine konsistente Datenbasis über alle Vertriebskanäle hinweg geschaffen. Die Integration ist die Grundlage für effiziente Omnichannel-Prozesse. Verkaufs-, Bestands- und Kundendaten stehen in Echtzeit zur Verfügung, wodurch Filialen, Lager und digitale Kanäle jederzeit auf denselben Informationsstand zugreifen.
REMIRA setzt bei ihrer Kassensoftware auf eine offene Omnichannel-Architektur mit Standard-Connectors und APIs. So lassen sich POS, Order Management, Digital Receipt, Mobile POS, Clienteling sowie ERP-, Warenwirtschafts- und weitere Drittsysteme nahtlos miteinander verbinden und zu durchgängigen Commerce-Prozessen verknüpfen. Die Integration der REMIRA-Software erfolgt dabei nicht nach dem Prinzip „one size fits all“, sondern orientiert sich an der bestehenden Systemlandschaft des Kunden. REMIRA stellt die passenden Integrationswege bereit und unterstützt Unternehmen dabei, Daten sicher, effizient und möglichst automatisiert zwischen den Systemen auszutauschen.
Eine Omnichannel-fähige Kassensoftware verbindet stationären Handel und digitale Vertriebskanäle auf einer gemeinsamen Datenbasis. Dadurch werden Bestände kanalübergreifend synchronisiert und Services wie Click & Collect, Ship-from-Store, Endless Aisle oder kanalübergreifende Retouren ermöglicht. Das verbessert das Einkaufserlebnis und erhöht gleichzeitig die Transparenz im Bestandsmanagement.
Wichtige Omnichannel-Merkmale sind:
Eine cloudbasierte Kassensoftware ermöglicht den standortunabhängigen Zugriff auf Verkaufsdaten und Funktionen und reduziert gleichzeitig den Aufwand für Betrieb, Wartung und Updates. Neue Filialen lassen sich schnell anbinden, Softwareaktualisierungen werden zentral bereitgestellt und Stammdaten, Preise sowie Sortimente können unternehmensweit einheitlich verwaltet werden.
Zu den wichtigsten Vorteilen einer Cloud-POS-Lösung gehören:
REMIRA entwickelt ihre POS-Lösung konsequent in Richtung Cloud und bietet Unternehmen damit eine zukunftssichere Plattform für den vernetzten Handel. Dank der offenen Omnichannel-Architektur lässt sich die Lösung flexibel in bestehende Systemlandschaften integrieren und mit weiteren Commerce-Lösungen kombinieren.
Unternehmen sollten ein Kassensystem wählen, das ihre aktuellen Geschäftsprozesse optimal unterstützt und gleichzeitig flexibel auf zukünftige Anforderungen reagieren kann. Neben einem passenden Funktionsumfang sind vor allem Integrationsfähigkeit, Skalierbarkeit und eine einfache Bedienung entscheidend, damit das System langfristig mit dem Unternehmen wächst.
Bei der Auswahl eines Kassensystems sollten insbesondere folgende Kriterien berücksichtigt werden:
REMIRA setzt auf eine offene Omnichannel-Architektur mit Standard-Connectors und APIs. Dadurch lässt sich die POS-Lösung flexibel in bestehende Systemlandschaften integrieren und gemeinsam mit Order Management, Mobile POS, Digital Receipt und weiteren Commerce-Lösungen zu einer durchgängigen Plattform für den vernetzten Handel ausbauen.
Eine Kassensoftware muss in Deutschland die gesetzlichen Vorgaben für elektronische Kassensysteme erfüllen. Dazu gehören insbesondere:
Je nach Einsatzgebiet können zusätzlich Meldepflichten gegenüber der Finanzverwaltung gelten. Nicht-konforme Systeme können zu Hinzuschätzungen und Bußgeldern führen.