KI-gestützte Supply-Chain-Planung als Add-on für Ihr ERP-System

Ihr ERP-System ist das Rückgrat Ihrer IT – und soll es bleiben. REMIRA Software für Absatzprognose und Bestands­management ergänzt SAP, Microsoft Dynamics und weitere ERP-Systeme um spezialisierte Funktionen für Absatzprognose, Disposition und Bestandsoptimierung, die ein Standard-ERP allein nicht bieten kann. Zudem ist die Software vollständig cloudbasiert. Kein ERP-Wechsel. Keine aufwendige IT-Migration. Keine Intransparenz mehr.

Mehr als 300 Unternehmen aus Handel, Großhandel und Produktion planen mit REMIRA.

Warum ein Standard-ERP bei der Disposition an Grenzen stößt

ERP-Systeme sind hervorragend in dem, wofür sie gebaut wurden: Stammdatenverwaltung, Belegwesen, Finanzbuchhaltung und Transaktionsverarbeitung. Die native Dispositions- und Replenishment-Logik der meisten ERP-Systeme basiert jedoch auf statischen Regeln und manuellen Einstellungen.

Das führt in der Praxis zu typischen Problemen:

  • Statische Sicherheitsbestände, die nicht auf Nachfrageschwankungen oder Saisonalität reagieren

  • Manuelle Excel-Exporte als Brücke zwischen ERP-Daten und Planungsentscheidungen

  • Fehlende Prognosemodelle für Produktneuheiten, Auslaufprodukte oder unregelmäßigeNachfrage
  • Kein automatisches Management-by-Exception: Disponenten reagieren statt zu steuern
  • Bestellvorschläge ohne Berücksichtigung von Lieferantenkonditionen, Mindestmengen oder Kapazitätsrestriktionen
Zwei Warehouse-Manager besprechen sich im Lager

Das Ergebnis: Überbestände auf der einen Seite, Out-of-Stock-Situationen auf der anderen – und Disponenten, die täglich in Excellisten arbeiten, anstatt strategisch zu steuern.

REMIRA-Software: Das ERP bleibt – die Planung wird intelligent

Die REMIRA-Software für Absatzprognose und Bestandsmanagement ist kein ERP-Ersatz, sondern eine spezialisierte Best-of-Breed-Lösung, die gezielt die Lücken schließt, die ERP-Standardmodule offen lassen. Das ERP bleibt das führende System für Stammdaten, Belegwesen und Transaktionen. REMIRA übernimmt die intelligente Planung, Prognose und Optimierung.

REMIRA-Software erweitert Ihr ERP um:

  • KI-gestützte Absatzprognosen mit adaptiven Algorithmen

  • Dynamische, nachfragebasierte Sicherheitsbestände – automatisch angepasst
  • Kostenoptimiertes Bestandsmanagement mit konfigurierbaren Ziel-Serviceleveln
  • Automatische Bestellvorschläge unter Berücksichtigung Ihrer Lieferantenkonditionen
  • Management-by-Exception: Eingriff nur dort, wo die Software es empfiehlt
  • Produktlebenszyklus-Management für Neuheiten, Saisonartikel und Auslaufprodukte
  • Kapazitätsrestriktive Beschaffung und Produktionsplanung (Material, Transport, Lager, Arbeitskraft)
REMIRA KI-Prognosen Dashboard

Was REMIRA kann, was ERP-Standard nicht kann

Die entscheidenden Unterschiede gegenüber nativen ERP-Replenishment-Modulen liegen nicht in der Datenverwaltung, sondern in der Planungsintelligenz:

Adaptive Prognosealgorithmen statt statischer Formeln

REMIRA wählt automatisch das optimale Prognosemodell je Artikel und Situation –  und berücksichtigt Trends, Saisonalität, Produktlebenszyklus, Werbeeffekte. SAP-Standard-Prognosen arbeiten im Gegensatz dazu typischerweise mit fixen, manuell gewählten Verfahren.

Dynamische Bestandsparameter statt manueller Pflege

Sicherheitsbestände, Meldebestände und Dispositionsparameter werden von REMIRA auf Basis aktueller Nachfragestatistiken automatisch berechnet und aktualisiert. Im ERP-Standard müssen diese Werte manuell gepflegt werden – was in der Praxis selten systematisch geschieht.

Bestelloptimierung unter Berücksichtigung realer Konditionen

REMIRA berechnet Bestellvorschläge unter Einbezug von Lieferantenrabatten, Mindestbestellmengen, Lieferzeiten und Kapazitätsgrenzen – mit dem Ziel, Beschaffungskosten und Verfügbarkeit gleichzeitig zu optimieren.

Kapazitätsrestriktive End-to-End-Planung

Mit der REMIRA Produktionsplanung werden Engpässe bei Material, Transport, Arbeitskraft und Lagerkapazität in die Planungslogik integriert – eine Funktionalität, die in ERP-Planungserweiterungen dieser Tiefe selten verfügbar ist.



Unter­stützte ERP-­Systeme

REMIRA-Software kann mit nahezu jedem ERP-System integriert werden, das geeignete Schnittstellen bereitstellt. Für die meistgenutzten Systeme stehen standardisierte, vorkonfigurierte Connectoren zur Verfügung. Unternehmen aus Handel, Großhandel und Produktion setzen auf REMIRA-Software als Add-on zu ihren bestehenden ERP-Systemen:

ERP-Anbieter Unterstützte Versionen REMIRA-Referenz­kunden

SAP

SAP R/3, ECC, S/4HANA (On-Premise & Cloud)

BAHAG AG · Berner · Christian Winkler GmbH & Co. KG · Dehner Gartencenter GmbH & Co. KG · GROHE AG · Österreichische Post AG · Oventrop GmbH & Co. KG · Profi Parts · RWA Raiffeisen Austria AG · Sikla GmbH · Transgourmet Österreich GmbH · Viega GmbH & Co. KG · u.v.m.

Microsoft Dynamics

D365 Business Central, D365 Food & Beverage, Microsoft NAV

bio-familia AG · Innstolz Frischdienst · Neurauter frisch GmbH · u.v.m.

Weitere ERP-Systeme

Gevis ERP, Infor, proALPHA, Abas, Sage, Comarch, Oracle, IFS, Bison, u.v.m.

Auf Anfrage

Hinweis: Die obige Liste zeigt Systeme mit standardisierten Connectoren. Weitere ERP-Systeme können über API, Datenbankschnittstellen, Flat-Files oder Middleware angebunden werden.

Welche Daten werden zwischen ERP und REMIRA ausgetauscht?

Der Datenaustausch ist bidirektional: REMIRA empfängt Rohdaten aus dem ERP und gibt verarbeitete Planungsergebnisse zurück – fertig zur Übernahme in Ihre Disposition.

ERP → REMIRA-Software REMIRA-Software → ERP

Artikelstammdaten

KI-gestützte Absatzprognosen

Lagerbestände

Automatische Bestellvorschläge

Bewegungsdaten (Verkäufe, Umlagerungen)

Dynamische Sicherheitsbestände & Meldebestände

Lieferantenkonditionen

Optimierte Dispositionsparameter

Kundentransaktionen

Umlagerungsvorschläge

Nahtlose Integration ohne zusätzlichen SAP- oder Microsoft-Partner

REMIRA übernimmt die Schnittstellenkonfiguration mit den eigenen Connectoren direkt – ohne externe Berater oder aufwendige Individualentwicklung auf Kundenseite. Das spart Zeit, Kosten und interne IT-Ressourcen.

Je nach bestehender IT-Infrastruktur stehen folgende Integrationswege zur Verfügung:

  • Empfohlen: API & Webservices (OpenAPI/REST)

  • Bewährt für große Datenmengen: ETL-Prozesse
  • Direkte Anbindung ohne Middleware: Datenbank-zu-Datenbank
  • Für Systeme ohne moderne Schnittstellen: Dateibasierter Austausch (Flat-Files)
  • Wenn bereits vorhanden: Middleware (Lobster, SAP Integration Suite/CPI, MuleSoft, Boomi, u.a.)
  • Kombination mehrerer Wege: Hybride Szenarien

Bestehende SAP- und Microsoft-Prozesse bleiben dabei unverändert erhalten.

Software Developer arbeitet am PC

Flexible Bereitstellung:
Cloud, On-Premise oder Hybrid

Cloud (SaaS) On-Premise Hybrid

Betrieb auf Microsoft Azure. Höchste Verfügbarkeit, automatische Updates, keine lokale Infrastruktur erforderlich

Betrieb im eigenen Rechenzentrum. Volle Datensouveränität und Kontrolle über die IT-Infrastruktur

Kombination aus Cloud- und On-Premises-Komponenten – flexibel je nach IT-Strategie und Datenschutzanforderungen

So läuft ein ERP-Integrationsprojekt
mit REMIRA ab

1 Analyse der IT-Architektur  Bestehende ERP-, Shop-, POS-, Lager- und Middleware-Systeme werden erfasst; Prozesse und Datenpfade werden geklärt.
2 Auswahl des Integrationswegs

Je nach Ausgangslage: API, ETL, Datenbank-zu-Datenbank, Flat-Files, Middleware oder hybride Szenarien

3 Fachliches Mapping

Eindeutige Definition der Datenfelder (z. B. Brutto/Netto, SKU vs. EAN, Variante vs. Modell) – kritischer Erfolgsfaktor

4 MVP-Start

Beginn mit klar abgegrenztem Umfang (z. B. Artikelstammdaten + Lagerbestände). Weitere Prozesse werden schrittweise ergänzt.

5 Test & User Acceptance

Fachliche und technische Validierung der Schnittstellen vor Go-Live

6

Go-Live & Hypercare

Produktivstart mit dedizierter Betreuungsphase, anschließend kontinuierliche Optimierung

Typische Einführungsdauer für alle ERP-Typen

SAP, Microsoft & Co.

Integrationsdauer: 4-8 Wochen

Implementierungsdauer: 4-6 Monate; im Falle einer Standardimplementierung von Absatz, Bestands und Einkaufsplanung für eine zentrale Lagerdisposition

Praxisbeispiel: Implementierungs­ablauf der REMIRA-Software

Der Schweizer Müsli-Hersteller bio-familia AG hat sich Anfang 2026 für die cloudbasierte REMIRA S&OP-Software entschieden. Das Traditionsunternehmen setzt auf KI-gestütztes Demand Planning, um die digitale Transformation der Absatzplanung voranzutreiben.

Der gesamte Implementierungsprozess hat nur rund fünf Monate gedauert:

  • Auftrag: 5. Februar 2026

  • Kick-off-Termin: 18. Februar 2026

  • Go-live: 8. Mai 2026

  • Projektabschluss: 15. Juli 2026

Bio Familia Logo

„Mit dem Go-live der REMIRA S&OP-Software haben wir die Grundlage für eine datengetriebene, integrierte Planung geschaffen. Die Implementierungsphase verlief schnell und komplikationslos, nicht zuletzt wegen der kompetenten Unterstützung durch REMIRA. Wir freuen uns nun auf die Ergebnisse durch die KI-Prognosen in Form von optimierten Beständen, weniger Abschreibungen und einer nachhaltigeren Produktionsplanung.“

Matthias Schwyn, Leiter Operations bei der bio-familia AG

Das sagen unsere zufriedenen Kunden

Warum Unternehmen ihr ERP mit REMIRA-Software erweitern

Hoher Automatisierungsgrad

Intelligente Planungsansätze reduzieren manuelle Eingriffe auf das Wesentliche.

 

Schnelle Time-to-Market

Standardisierte Connectoren für SAP und Microsoft ermöglichen eine zügige Integration.

Schneller ROI

Höhere Warenverfügbarkeit und optimierte Lagerbestände zeigen Wirkung bereits kurz nach Go-Live.

Best-of-Breed statt ERP-Monolith

Speziallösungen für Kernprozesse schaffen flexiblere IT-Architektur mit klarer Verantwortlichkeit.

FAQ ERP-Integration mit REMIRA-Software

Nein. Die REMIRA-Software ist ein Add-on, kein ERP-Ersatz. Das bestehende ERP bleibt führendes System für Stammdaten, Belegwesen und Transaktionen. REMIRA übernimmt ausschließlich die Planungs- und Optimierungsfunktionen.

Ja. REMIRA bietet einen standardisierten Connector für SAP R/3 ECC sowie SAP S/4HANA (On-Premise). Die Integration erfolgt ohne zusätzliche SAP-Berater oder aufwendige Individualentwicklung. Bestehende SAP-Prozesse bleiben unverändert.

Ja. REMIRA unterstützt Microsoft D365 Business Central, D365 Food & Beverage und D365 Finance & Operations (F&O) sowie Microsoft NAV. Die Anbindung erfolgt über standardisierte Connectoren und kann je nach Konfiguration auch als ETL-Anbindung realisiert werden.

Die Integrationsdauer beträgt im Schnitt 4-8 Wochen und die Implementierungsdauer 4-6 Monate – im Falle einer Standardimplementierung von Absatz, Bestands und Einkaufsplanung für eine zentrale Lagerdisposition. REMIRA übernimmt die Schnittstellenkonfiguration direkt, sodass interne IT-Ressourcen des Kunden nur in begrenztem Umfang benötigt werden.

Aus dem ERP erhält REMIRA: Artikelstammdaten, Lagerbestände, Bewegungsdaten, Lieferantenkonditionen und Kundentransaktionen. REMIRA gibt zurück: Absatzprognosen, Bestellvorschläge, dynamische Sicherheitsbestände, optimierte Dispositionsparameter und Umlagerungsvorschläge.

Die REMIRA-Cloudlösungen werden als Software-as-a-Service in Cloud-Rechenzentren in der EU betrieben. Dabei arbeiten wir eng mit unseren Technologiepartnern Arvato und Microsoft zusammen und priorisieren dabei die Themen Sicherheit und Datenschutz. Außerdem führen wir regelmäßig Datenschutzaudits durch den TÜV durch. Die Integration in die bestehende IT-Infrastruktur unserer Kunden erfolgt sicher verschlüsselt über State-of-the-Art Authentifizierungs-Mechanismen und auf Wunsch auch Single-Sign-on über Microsoft Entra/Active Directory. Für Unternehmen mit spezifischen Datenschutz- oder Datensouveränitätsanforderungen steht alternativ ein On-Premises-Deployment zur Verfügung.

Mock-up Darstellung von Diagrammen

Von manueller, statischer ERP-Planung zu intelligenter, dynamischer Supply-Chain-Steuerung

Erfahren Sie in einer kostenlosen Demo, wie sich REMIRA-Software nahtlos in Ihre ERP-Landschaft integriert und Ihre Bestellvorschläge automatisiert.